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Jahreshauptversammlung

Wie jedes Jahr fing auch 2012 mit der Jahreshauptversammlung am 11.01.12 an.
Bevor aber der "offizielle" Teil begann, wurde sich ersteinmal bei Brot, Wurst und Käse gestärkt.
Gegen 19:30 Uhr eröffnete dann der 1. Vorsitzende, Heinz Teckenburg, die Versammlung.
Höhepunkte sind hier dann immer die Jahresberichte.
So teilte Heinz Teckenburg mit, dass die Liedertafel am Jahresende 2011 38 aktive und 15 passive Mitglieder zählen konnte.
Verstorben waren im Januar 2011 Eva Jahnke und im Dezember 2011 Otto Wolf. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.
Verabschieden mussten wir uns im vergangenen Jahr von Nicole Peters, die aus beruflichen Gründen nach Süddeutschland ging. Von hier aus nochmals ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung.
In unseren Reihen begrüßen durften wir Klaus und Astrid Menzel als aktive und Rita Rohr als passives Mitglied.

Es folgte ein Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Zu vielen Veranstaltungen finden Sie / findet ihr Artikel unter "Rückblicke 2011".
An dieser Stelle sei nur gesagt:
• der gesamte Chor nahm an 19 Veranstaltungen teil und trat im Durchschnitt mit 32 Sängerinenn und Sängern auf. Ein Highlight war hier das Benefitzkonzert zu Gunsten der Kinderkrebshilfe Hamburg am 03.09.2011. Wir waren mit 37 von 38 Sängerinenn und Sängern vertreten.
• 27 Veranstaltungen fanden unter Beteiligung der Oelixdorfer Liedertafel statt.

Mit Blick auf diese Leistung bedankte sich Heinz Teckenburg
» für die gute Zusammenarbeit bei
• unserer Dirigentin Renate Becker
• den Mitgliedern des Vorstandes (Gertraud Prepernau, Adalbert Becker und Monika Esskuchen)
• den Mitgliedern des Festausschusses (Dietlind Peters, Elisabeth Gosau, Elke Ohm, Erika Raabe, Gertraud Prepernau und Ute Teckenburg)
• der Notenwartin Helga Pink-Wersig
• der Webmasterin Uta Teckenburg
• Uwe Gosau, der immer den Saal für die Probenabende und Veranstaltungen herrichtet.
» bei den Sägerinnen und Sängern für
• die Harmonie im Chor
• die Arbeit und Last, di e jeder auf sich nimmt, damit alles gelingt
• den fröhlichen Gesang, die Lockerheit und Offenheit miteinander
• die Bereitschaft eines jeden einzutreten, damit wir am Ende sagen könenn: "Chorsingen macht Freu(n)de".

Wahlen standen dann auch noch an:
• Gertraud Prepernau schied als 2. Vorsitzende aus. Vielen Dank für deine Arbeit. Für Gertraud wurde Sabine Braun zur 2. Vorsitzenden gewählt. Herzlichen Glückwunsch.
• Elke Ohm schied aus dem Festausschuss aus. Herzlichen Dank für deinen Einsatz. Für Elke wurde Elisabeth Manthey in den Festausschuss gewählt. Herzlichen Glückwunsch.
• Tournusmäßig schied Elisabeth Manthey als 1. Kassenprüferin aus. Vielen Dank für deine Arbeit. Astrid Rönnau rückte für sie nach und Harald Braun wurde zum 2. Kassenprüfer gewählt Herzlichen
Glückwunsch.

Abschließend gab es noch eine Vorschau auf das kommende Jahr. Die bis heute bekannten ud gesicherten Termine finden Sie / findet ihr in der Rubrik Termine.
Hier sei nur noch ein kleiner Ausblick auf unsere Chorfahr dargestellt.

Chorfahrt nach Schwarzenberg - Erzgebirge vom 07. –bis 11. Juni 2012
Vorläufiges Programm - Änderungen vorbehalten !!!


Unsere Unterkunft :
Hotel „Neustädter Hof“
Grünhainer Strasse 24
08340 Schwarzenberg

Donnerstag , 07.06. 2012 Anreise

07:30 Uhr Abfahrt an der Grundschule Oelixdorf
ca. 17:00 Uhr Ankunft Schwarzenberg - Einchecken

Freitag, 08.06.2012

08.30 Uhr Stadtführung – Altstadt Schwarzenberg, danach
Abfahrt nach Cranzahl – Fahrt mit Schmalspurbahn nach Oberwiesental
• Mittagessen
• Fahrt nach Annerberg – Buchholz, Besichtigung der St. Annenkirche
• zur freien Verfügung (Shoppen)
• Rückfahrt nach Schwarzenberg
20.oo Uhr gemütliches Beisammnsein (Klönen, Bingo, Vorträge)

Samstag, 09.06.2012

08.30 Uhr Abfahrt zur Rundfahrt in den Vogtländischen Musikwinkel
Besuch des Musikinstrumentenmuseums (3.100 Exponate)
- Mittagessen
- Abfahrt nach Johanngeorgenstadt – Besichtigung einer Erzbergbauzeche (hier besonders
eines Pferdegöpels)
- Abfahrt nach Schwarzenberg
19.3o Uhr Probe

Sonntag, 10.06.2012

09.oo Uhr Abfahrt zur Kirche
10.oo Uhr Mitgestaltung eines Gottesdienstes
ab 12.30 Uhr Abfahrt nach Seiffen – Besichtigung einer Schauwerkstadt oder
Holzwarenhersteller-Werkstatt
Abschlussabend



Montag, 11.06.2012

09.oo Uhr Auschecken
10.oo Uhr Abfahrt nach Oelixdorf
ca. 19.oo Uhr Ankunft inOelixdorf


125 Jahre Oelixdorfer Liedertafel


Die Oelixdorfer Liedertafel besteht dieses Jahr 125 Jahre. Leider lassen sich aufgrund der Kriegsjahre des 1. und des 2. Weltkrieges und den darauffolgenden harten Jahren keine Unterlagen mehr finden. Selbst aus dem Gründungsjahr sind nur wenige Fragmente erhalten. Es gibt aus dieser Zeit nur noch die Fahne, ein Foto der Gründungsmitglieder, den Brief des Vorstandes vom 28. November 1893 an „Freulein“ Ottilie Holtorf in welchem es heißt: „… werden Sie hiermit gefälligst ersucht, dem erwähnten gemischten Chore beizutreten und an den Gesangsübungen teilzunehmen…“. So wurde 1893 um Mitglieder „geworben“. Der gesamte Brief ist in der Oelixdorfer Chronik auf Seite 392 nachzulesen.
Als es dann auch noch in der Gaststätte „Unter den Linden“, welche schon vom ersten Tage an Übungsraum des Chores war, immer stiller wurde und der Abriss des Gebäudes drohte, verblieben einige „Schätze“ in dem alten Gebäude. Diese wurden dann zum Teil Opfer der Aufräumarbeiten vor der Restaurierung des Gebäudes.
Fest steht jedoch, dass der Verein niemals aufgelöst wurde und auch wenn es nirgends dokumentiert ist, kann davon ausgegangen werden, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiterhin manch ein Liedlein „Unter den Linden“ gesungen wurde. Ab dem 03.03.1988, so das offizielle Datum, hatte der Chor sein, wie heißt es doch so schön Neudeutsch: Comeback!

Seit diesem Tage finden wieder regelmäßige Proben unter der Leitung eines Dirigenten/einer Dirigentin, Auftritte, Reisen und Feiern statt. Zur Zeit zählt der Chor 39 aktive Sängerinnen und Sänger. Gesungen wird in vier Stimmlagen: Sopran (14 Damen), Alt (11 Damen), Tenor (3 Herren, 4 Damen) und Baß (7 Herren). Zumeist singen wir auch vierstimmig. Doch es gibt auch fünfstimmige Stücke in unserem Repertoire. Dieses erstreckt sich von konzertanten Stücken über die volkstümlichen Lieder bis hin zum modernen Liedgut. So übten wir dieses Jahr „Der Mörder ist immer der Gärtner“ von Reinhard Mey ein.

Unser Jubiläumsjahr läuteten wir mit einem Festgottesdienst in der St. Martin Kirche zu Oelixdorf am 11.03.2012 ein. Es folgte dann der eigentliche Festteil am 24. Und 25.August. Am 24.08. luden wir zum Kommersabend ein. Mit unseren Liedern und Beiträgen des Oelixdorfer Musikzuges wurde es ein sehr netter Abend, der seine Fortsetzung am 25. 08. mit dem Festkonzert fand. Neben dem Oelixdorfer Musikzug unterstützten und die Kinder des Kindergartens „Unter den Linden“ mit ihren Erzieherinnen, die Sänger der Hademarscher Liedertafel von 1843 e.V. und die Konzertgemeinschaft Gesangverein Sude von 1882/Wilster Liedertafel von 1842 e.V.. Eintrittsgelder wurden nicht genommen, doch spenden durfte jeder, der wollte. Diese Spendengelder waren für den Kindergarten „Unter den Linden“ gedacht, der aufgrund der neuen Regelungen dringend erweitert werden muss. So konnte dann im Rahmen eines Probeabend von dem Vorsitzenden Heinz Teckenburg und der Dirigentin Renate Becker am 28.08.2012 der stolze Betrag von 700,-€ an die Leiterin des Kindergartens, Frau Beate Weidlich, übergeben werden.


Eine Reise ins Erzgebirge

Tagebuch Chorausflug nach Schwarzenberg / Erzgebirge vom 07.06. – 11.06.2012

07.06.2012

Heute ist also der Anreisetag. Um 07:30 Uhr sollte es von Oelixdorf aus in Richtung Erzgebirge gehen.
Mit nur kleiner Verspätung starteten wir mit dem Bus, der von den routinierten und bewährten Händen unseres langjährigen Freundes und Busfahrer Hans Jürgen Feil gelenkt wurde, gen Süden. Gebremst wurde unsere Fahrt leider schon in Höhe Pinneberg, wo zu dieser Uhrzeit der allmorgendliche Stau stattfand. Ab Elbtunnel ging es dann zügig bis zum ersten Stopp am Rastplatz Bergen. Dort gab es frisch geschmierte Brötchen mit Käse und Mettwurst sowie Kaffee, Tee, Cappuccino oder Kakao. Nach dieser Stärkung konnte es dann weitergehen. Nach weitern Stopps in Börde und
Erreichten wir gegen 18:00 Uhr unser Hotel „Neustädter Hof“ in Schwarzenberg. Zimmer beziehen, Abendbrot, ein letzter Spaziergang und ab ins Bett. Mal sehen, was der Freitag für uns bereit hält.

08.06.2012

Nach einem großartigen Frühstück wartete schon unser Reiseführer, Herr Römmler . Mit ihm machten wir uns auf den Weg um zunächst einen kurzen Blick auf die Altstadt von Schwarzenberg zu werfen und etwas über die Geschichte der Stadt zu erfahren. Im Anschluss ging es mit dem Bus durch die schöne Landschaft des Erzgebirges nach Cranzahl. Mit der Fichtelbergbahn fuhren wir nach Oberwiesental. Eine Stunde nostalgische Bahnfahrt mit der Dampflok. In Oberwiesental warfen wir einen Blick auf die Sprungschanzen. Im Bereich des Skigebietes Fichtelberg – Klinovec wartete schon eine leckere Gulaschsuppe auf uns. Nach dieser Stärkung konnten wir einen kurzen Abstecher in die Tschechische Republik machen. Ein kurzer Fußweg und wir waren dort.
Auf der Fahrt nach Annaberg-Buchholz versorgte uns unser Reiseführer mit vielen Informationen und lustigen Geschichten. In Annaberg besuchten wir zunächst die St. Annen Kirche. Ein imposanter Bau, der zwischen 1499 und 1525 errichtet wurde. Dort hatten wir eine unterhaltsame Führung durch die Kirche und ihre Geschichte. Im Anschluss daran erhielten wir die Gelegenheit, dort auch zu singen. Der Rest des Aufenthaltes in Annaberg war zur freien Verfügung. Viele von uns suchten auch die kleinen St. Marien Kirche auf. Hier stehen nahezu lebensgroße handgeschnitzte Figuren die die Menschen der damaligen Zeit darstellen. Auch für diejenigen, die gern mal „shoppen“ gehen, war ausreichend Zeit 30% bei Schlecker!
Zufrieden kehrten alle zum Bus zurück und auf ging es wieder zurück nach Schwarzenberg.

09.06.2012

Heute standen Markneukirchen und Johanngeorgenstadt auf dem Programm. In Markneukirchen besuchten wir das Instrumentenmuseum. Leider war dort die Zeit viel zu kurz. Wer sich für Musikinstrumente interessiert, sollte dort mindestens einen halben bis zu einem ganzen Tag einplanen. Es gibt dort vom kleinsten spielbaren bis hin zum größten spielbaren, vom sehr alten bis zum neuzeitlichen, vom Tasten- zum Seiten-, vom Holz- bis hin zum Blechblasinstrument vieles zu sehen. Wer jetzt Appetit bekommen hat, schaue dort doch einfach mal rein. Nach einem köstlichen und reichhaltigen Mittagessen im „klingenden Gasthaus“ Alpenhof in der Markneukirchner Straße 34, 08258 Breitenfeld, bei dem wir von dem Bruder des Gastwirtes, einem hervorragenden Trompeter, über die unterschiedlichsten Holz- und Blechblasinstrumente unterrichtet wurden, ging es nach Johanngeorgenstadt, wo wir einen rekonstruierten Pferdegöpel besichtigten. Diesen hatte ein Förderverein mühevoll wiederhergestellt. Dabei war man auf die historischen Überreste eines Erzbergwerkes gestoßen. In einer Vorführung konnten wir uns darüber informieren, wie man zu der damaligen Zeit das erzhaltige Gestein an die Oberfläche befördert hat.
Unser Hans-Jürgen war am ‚Bus geblieben. Dort hatte er dann Kontakt zu einer Gesellschaft erhalten, die in dem zur Anlage gehörenden Gasthaus eine Silberhochzeit feierte. Die Kinder des Brautpaares waren dann, als sie erfahren hatten, dass es sich bei der Reisegruppe um einen Chor handelt, spontan auf die Idee gekommen, ihren Eltern ein Ständchen zu schenken. Also sangen wir dem Brautpaar einige unserer Lieder vor. Danach ging es dann wieder nach Schwarzenberg zurück. Schon morgens hatten wir erfahren, dass wir mit der zweiten Reisegruppe im Hotel, einer Gruppe aus dem Raum Darmstadt, das Buffet teilen müssen. In unserem Speisesaal feierte die Oberbürgermeisterin von Schwarzenberg, Frau Hiemer, ihren Geburtstag. Natürlich erhielt auch sie ihr Ständchen. Dann ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

10.06.2012

Leider hat es mit der Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Schwarzenberger St. Georgen Kirche nicht geklappt. Dafür hatten wir dann ein bisschen mehr Zeit zum Schlafen, Frühstücken und in Seiffen. In einer kleinen Schauwerkstatt konnten wir uns über die Herstellung der Holzfiguren,
–tannen und –sterne weiterbilden und in dem angegliederten Laden konnte dann das Portemonnaie erleichtert werden. Es waren wirklich schöne Stücke ausgestellt. Wenn man gesehen hat, wie viel Arbeit in einem solchen Stück steckt, kann man auch die Preise nachvollziehen und sie durchaus als gerechtfertigt empfinden.
Im Anschluss fuhren wir ins Zentrum von Seiffen. Hier konnte sich jeder bis 14:15 Uhr auf eigene Faust vergnügen. Neben vielen Geschäften, die Holzerzeugnisse der verschiedensten Hersteller vertreiben, findet sich hier auch der Schauraum der Firma Kühn und Wendt aus Grünhainichen. Die Engel und Blumenkinder dieser Firma kennen die Menschen weltweit. Es sind die mit den grünen Flügeln mit den weißen Punkten. Eigentlich wollten wir uns dann um 14:15 Uhr am Bus treffen und mit diesem zur Rundkirche aufbrechen. Wie gesagt, wollten. Wir hatten aber die Rechnung ohne den Bus Aus Winsen/Luhe gemacht. Dieser war hinter unserem geparkt. Er musste aber unbedingt vor uns wegfahren. Besonders breit war die Straße aber nicht. Also zirkelte er sich zunächst vorsichtig an uns vorbei. Dann aber war absehbar, dass der Platz nicht reichen wird. Hans-Jürgen fing an, zu hupen. So richtig interessierte es aber den anderen Busfahrer nicht. Er fuhr weiter. So kam es, wie es kommen musste, unser Außenspiegel bekam Kontakt zu den Scheiben des anderen Busses und die erste Scheibe platzte. Anstatt nun aber auf die Bremse zu treten, fuhr der andere weiter, So wurden dann auch noch die nächsten Scheiben eingedrückt, bis dann unser Spiegel am hinteren Holm hängen blieb und in Richtung Windschutzscheibe schlug. Gott sei Dank blieb die Scheibe heil. Nun endlich hielt auch der andere Bus an. Die Aufregung war erst einmal sehr groß. Da wir aber um 14:30 Uhr Termin in der Rundkirche hatten, machten wir uns zu Fuß auf den kurzen aber steilen Weg zur Kirche. Diese Kirche ist Vorbild für die Kirchen von vielen Weihnachtsdorfmodellen und den Kirchen in vielen Holzschnitzereien.
Als wir zum Bus zurückkehrten, war die Unfallaufnahme durch die Polizei fast beendet. Dank des handwerklichen Geschickes unseres Haralds konnte der Spiegel an unserem Bus so weit gerichtet werden, das wir unsere Fahrt ohne Schwierigkeiten fortsetzen konnten. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir aus Seiffen dann wieder weg. Aber damit war diese abenteuerliche Busfahrt noch nicht zu Ende. Eine Straße, die letzte Woche noch frei befahrbar war, war plötzlich gesperrt.
Also mussten wir umdrehen. Mit einer Länge von ca. 14 m aber nicht so einfach, wenn es sich um eine knapp zweispurige Straße mit einem Berg zur linken und einem Tal zur rechten handelt. Erst mal rückwärtsfahren. Heinz musste draußen nebenher laufen, um Hans-Jürgen ein paar zusätzlich Augen zu geben. An einem Waldweg lenkte Hans-Jürgen den Bus rückwärts in diesen. Das war Drehen auf einem Teller. Aber zweimal hin und zweimal her und wir standen wieder in der richtigen Richtung. Nun ging es ohne Zwischenfälle zurück. Leicht verspätet erreichten wir unser Hotel und verabschiedeten uns endgültig von unserem Reiseleiter.
Abendbrot, gemütliche Runde und ab ins Bett.

11.06.2012

Abreise! So schnell vergingen die Tage. Nach einer zwischenfallfreien Fahrt erreichten wir dann pünktlich Oelixdorf.

Uta Teckenburg


Andere Aktivitäten

Konzerte

Auch dieses Jahr waren wir zu Gast bei befreundeten Vereinen.

Am 12.05.2012 hatte der Konzertchor Hanerau-Hademarschen zu seiner musikalischen Veranstaltung geladen. Im Anschluss wurde noch gemütlich zusammengesessen, geplaudert und gegessen. Ein wirklich gelungener Tag.

Am 03.06.2012 zogen wir zum Singen zu unseren Nachbarn nach Lägerdorf. Der dortige Chor hatte uns eingeladen. Es ist immer wieder nett, Kontakt zu anderen Chören zu haben, sich auszutauschen und den jeweiligen Gesangsdarbietungen zu lauschen.

Am 17.06.2012 trafen wir uns zum Tag des Liedes in der Mehrzweckhalle in Wewelsfleth. Der Wewelsflether Chor hatte zu diesem Ereignis geladen. Es erklangen schwungvolle, ruhigere, moderne und traditionelle Weisen. Ein kurzweiliges Vergnügen, bei dem das Singen und das Zuhören gleichermaßen Spaß machte.


Probenwochenende

20. und 21.10.2012

Dieses Wochenende stand wieder ganz im Zeichen des Gesanges. E s war unser alljährliches Probenwochenende. Zur Unterstützung war wieder Petra Splieth gekommen, die sich hauptsächlich um den Alt kümmerte. Am Sonntag kam dann erneut Doris Vetter zu uns und machte Stimmbildungsübungen. Es sieht ja immer recht lustig aus und man kommt sich zeitweise recht blöd vor, aber es hilft einem tatsächlich weiter. Glaubten wir doch glatt, wir wären mit unseren einstudierten Liedern schon fast fertig, so zeigte Frau Vetter uns, dass dem lange noch nicht so war. Hier noch ein bisschen lauter, da noch ein bisschen leiser, nicht an jener, sondern an dieser Stelle atmen, den Mund weiter auf, das „t“ am Wortende besser betont….. .
Ja, ja, es gab doch noch viel zu tun!!
Aber nur durch diese konsequente Arbeit entwickelt man und der Chor sich weiter. Renate kann da ja übers Jahr viel erzählen, so wie das ja Dirigenten gerne machen, aber kommt da mal so jemand anderes, dann hört sich das doch gleich ganz anders an – oder?
Die Stunden vergingen mal wieder wie im Fluge und auch wenn man froh und glücklich war, das Wochenende geschafft zu haben, so freut man sich doch schon auf das nächste Jahr.


Weihnachten

Weihnachten zeichnet sich immer durch Traditionen aus. Bei Direktorin des Stadttheaters sinngemäß: „Wenn etwas drei mal stattgefunden hat, so ist es einen Tradition.“

Dies dürfen wir für unser alljährlich stattfindendes Adventkonzert in der St. Martin Kirche in Oelixdorf und für das Weihnachtskonzert in der Schloßkapelle Breitenburg in Anspruch nehmen.

Am 15.12.2012 luden wir zum 17. Mal in die St. Martin Kirche ein. Als Gastchor war die Konzertgemeinschaft Gesangverein Sude von 1882/Wilster Liedertafel von 1842 e.V. anwesend. Herr Walter Wieben begleitete die Chöre und die Zuschauer beim Singen der traditionellen Weihnachtslieder. Elsbe Hammer brachte mit ihrer plattdeutschen Weihnachtsgeschichten das Publikum zum Lachen. Ein Höhepunkt jedoch war die Weihnachtsmotette. Pastor Willkomm las dazu die Passagen aus der Bibel, die nicht in dem Text des Liedes vorkommen, so dass ein Wechsel im Vortrag zwischen dem Chor und Pastor Willkomm entstand. Dies ist immer wieder ein toller Ablauf dieses Stückes.

Da dieses Jahr der Heilige Abend unmittelbar auf den vierten Advent folgte, fand das Weihnachtskonzert in der Schloßkapelle bereits am 16.12.2012, also am dritten Advent, statt. Zusammen mit Pastor Greßmann verlebten die Zuhörer und wir ein paar ruhige und besinnliche Momente in der sonst so turbulenten Zeit.

Am 19.12.2012 hatten wir dann in unserem Vereinslokal "Unter den Linden" unsere Weihnachtsfeier. Bei gutem Essen, kleinen Geschichten, föhlichen Gesprächen und den traditionellen Weihnachtsliedern verging auch diese Zeit zu schnell. Der Saal war wieder herlich von den Mitgliedern des Festausschusses geschmückt worden. Die Vorsitzende des Sängerkreises VI, Frau Thea Ross, war gekommen, um Ute und Heinz Teckenburg im Namen des Sängerbundes Schleswig-Holstein für 15 Jahre aktives Singen zu ehren. Für ihre 20jährige Mitgliedschaft im Verein wurde Ingrid Kirchner und für 10jährige Mitgliedschaft Erika Laabs von dem Vorsitzenden der Liedertafel, Heinz Teckenburg, geehrt.

Mit dieser Veranstaltung endete dann auch unser musikalisches Jahr.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes 2013.


2011 - 2012 - 2013



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